Bibelzusammenfassung 1. Buch Mose

Kapitel 1:

Bericht der Schöpfung

– 1 Tag: Gott schuf den Himmel, die Erde und das Licht. Die Erde war bedeckt mit Wasser.
– 2 Tag: Gott schuf die Athmosphäre. Es gab nun eine Wasser/Eis-schicht über der Erde.
– 3 Tag: Gott sammelte die Wasser an bestimmte Orte, somit wurde das Land sichtbar. Gott schuf Gras, Kraut und Bäume.
– 4 Tag: Gott schuf Sonne, Mond und Sterne.
– 5 Tag: Gott schuf Meerestiere und Vögel.
– 6 Tag: Gott schuf Landlebewesen(Vieh, Kriechtiere, Wildtiere) und Menschen.

 

Kapitel 2:

Ausführlicher Bericht des 6. Tages, Benennung der Tiere

Gott ruhte am 7. Tag. Der Nebel stieg auf und befeuchtete die Pflanzen. Gott schuf den Menschen[ausführlicher Bericht des 6. Tages]. Gott pflanzte einen Garten in Eden, in dem auch der Baum der Erkenntnis stand. Gott gebot Adam, nicht von dem Baum der Erkenntnis zu essen. Gott schuf von jeder Tierart nochmal ein Tier und brachte es zu Adam damit er die Art benenne. Aber unter diesen wurde keine passende Gefährtin für Adam gefunden. Gott ließ Adam einschlafen und formte Eva aus einer seiner Rippen. Adam gab nach dem Aufwachen der Frau einen Namen. Beide waren nackt und schämten sich nicht.

 

Kapitel 3:

Sündenfall

Die Schlange verführte Eva vom Baum der Erkenntnis zu essen und Eva gab von der Frucht auch Adam zu essen. Beide erkannten, dass sie nackt waren, flochten sich Schurze und versteckten sich vor Gott. Gott verfluchte die Schlange und sagte Jesu Tod voraus. Gott bestrafte die Sünde. Eva (alle Frauen) würden viel Mühe und Schmerzen in der Schwangerschaft und Geburt haben. Adam (alle Männer) würden im Schweiß ihres Angesichts ihr Brot essen. Der Erdboden wurde verflucht (Unkraut). Adam und Eva wurden aus dem Garten Eden vertrieben, damit sie nicht noch vom Baum der Lebens essen und ewig leben.

 

Kapitel 4:

Der erste Mord, Kain erschlägt Abel

Kain und Abel wurden von Eva geboren.Eines Tages opferten sie dem HERRN Brandopfer. Kain erschlug Abel und wurde verflucht. Er bekam ein Mal, sodass ihm niemand etwas antun konnte und musste fortziehen.

Stammbaum von Adam bis Noah.

 

Kapitel 5:

Stammbaum von Adam bis Noah.

 

Kapitel 6:

Sünde der Engel mit den Menschen, Bau der Arche

Die Söhne Gottes nahmen sich Frauen der Menschen. Es gab Riesen zu der Zeit. Die Menschen waren böse und Gott bereute es sie gemacht zu haben. Doch Noah fand Gnade in den Augen des Herrn. Noah bekam den Befehl eine Arche zu bauen da Gott vor hatte, alle Menschen außer ihm und seiner Familie zu vernichten.

 

Kapitel 7:

Die Sintflut

Mit 600 Jahren baute Noah die Arche. Die 8 Personen (Noah, seine 3 Söhne+Frau) gingen auf die Arche, Gott verschloss die Tür und Wasser kam aus dem den Brunnen (dem Untergrund) und vom Himmel. Alle Lebewesen auf der Erde, die Luft zum atmen brauchten, starben.

 

Kapitel 8:

Ende der Sintflut

Die Arche blieb 1 Jahr lang auf den Wassern. Nach einem Jahr wurde die Arche geöffnet und alle Lebewesen sollten sich vermehren. Noah opferte Gott die reinen Tiere und Gott versprach die Erde nie wieder zu verfluchen und nichts Lebendiges mehr zu schlagen.

 

Kapitel 9:

Gottes Bund mit den Menschen, Noahs Fluch über Ham

Gott schuf den Regenbogen als Zeichen des Bundes mit den Menschen und Tieren (allen Lebewesen), dass er die Erde nie wieder mit einer Sintflut strafen würde.

Noah wurde von seinem Sohn Ham nackt und betrunken im Zelt gesehen. Ham sagte es seinen Brüdern. Die Brüder deckten Noah daraufhin zu, ohne ihn anzusehen. Als Noah dies erfuhr, verfluchte er Ham, sodass Kanaan (sein Sohn) und dessen Nachkommen Knechte Sems und Jafets wurden.

 

Kapitel 10:

Völkertafel. Nachkommen Sems, Hams und Jafets

 

Kapitel 11:

Turmbau zu Babel, Sprachenverwirrung

Als die Völker nach Osten zogen und eine Ebene fanden, nahmen sie sich vor eine Stadt mit einem Turm zu bauen der bis an die Wolken reichen sollte, um sich einen Namen zu machen und weil sie dachten, dass sie sonst zerstreut werden. Gott aber verwirrte die Einheitssprache in viele verschiedene Sprachen. Somit konnten die Menschen die Stadt nicht zu Ende bauen.

 

Kapitel 12:

Gottes Verheißung an Abram, Hungersnot und Abrams Flucht nach Ägypten

Gott sprach zu Abram, dass ER ihn zu einem großen Volk machen, ihn segnen und ihm einen großen Namen machen wolle. Alle Völker sollten in ihm gesegnet sein. Als Abram das Land durchzog, erschien ihm der HERR und sagte ihm, dass er das Land Sichem seinen Nachkommen geben wolle. Daraufhin baute Abram dem HERRN einen Altar.

Als eine Hungersnot aufkam, zog Abram mit Sarai nach Ägypten. Sarai, seine Frau, sollte sich als seine Schwester ausgeben weil Abram Angst hatte getötet zu werden. Der Pharao wollte Sarai zur Frau nehmen. Als er aber erfuhr, dass Sarai die Frau Abrams war, entließ er beide.

 

Kapitel 13:

Friedliche Trennung Lots und Abrams, Gottes verheißung an Abram

Um Streit zu vermeiden und weil das Land zu klein für beide Brüder war, trennten sich Abram und Lot. Lot zog nach Osten in die Jordanebene bei Sodom und Abram blieb in Kanaan. Der HERR sagte er wolle Abram sehr viele Nachkommen (wie der Staub auf Erden) und ein großes Land geben. Danach zog Abram weiter zum Hain Mamre und baute dem HERRN dort einen Altar.

 

Kapitel 14:

Krieg der Könige Sodoms und Gomorras, Lots Rettung durch Abram

9 Könige der damaligen Zeit führten Krieg gegeneinander. 4 gegen 5. Die 5 Könige, unter denen auch die Könige von Sodom und Gomorra waren, wurden in die Flucht geschlagen und Lot wurde mitgenommen als die Anderen 4 Könige Sodom und Gomorra plünderten. Als Abram dies erfuhr, nahm er seine bewährten 318 Knechte und jagte ihnen (den 4 Königen) nach. Er überfiel sie in der Nacht, schlug sie und brachte alle Habe und Menschen, darunter auch Lot, zurück. Im Tal Schaveh (Königstal) kam Melchisedek der König von Salem und brachte Brot und Wein, lobte Gott und segnete Abram. Abram gab ihm den 10ten Teil von Allem.

 

Kapitel 15:

Gottes Verheißung und Bund mit Abram

Nach diesen Ereignissen bekam Abram in einer Vision eine Verheißung, dass er so viele Nachkommen haben würde, wie die Sterne am Himmel. Sein Volk werde aber vorher 400 Jahre lang zum Dienen eines anderen Volkes gezwungen. Gott aber werde das Volk bestrafen und sein Volk mit großem Gut ausziehen lassen. Abram aber solle mit Frieden sterben und im guten Alter begraben werden würden. Gott schloss einen Bund mit Abram, dass er seinem Samen das Land von dem Wasser Ägyptens bis an das große Wasser Euphrat geben wolle.

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